Pfarrer Dr. Anton Spreitzer hob die Bedeutung dieses Tages hervor, der mitten in der Fastenzeit liegt und die Vorfreude auf Ostern symbolisiert. Er ermutigte die Gemeinde, wie der Blinde, der durch Jesus sehend wurde, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen und das Gute sowie das Böse zu unterscheiden. Insbesondere der Pfarrgemeinderat habe die Verantwortung, die Belange der Gemeinde wahrzunehmen.
Ein humorvoller Akzent wurde von der stellvertretenden Vorsitzenden Julia Praßer gesetzt, die den scheidenden Mitgliedern als Abschiedsgeschenk eine große Packung Frühstücksflocken mit dem roten Hahn überreichte, der als Wahrzeichen der Kirche St. Peter auf dem Kirchendach thront. Sie dankte jedem Einzelnen für die geleistete Arbeit in den vergangenen vier Jahren und hob die verschiedenen Beiträge der Mitglieder in den Sachausschüssen hervor.
Agnes Stefenelli, die bisherige Pfarrgemeinderatsvorsitzende, setzte sich vor allem für die caritativen Belange ein und organisierte verschiedene Aktionen, wie das Verteilen von Einkaufsgutscheinen und Päckchen zu Weihnachten und zu Ostern an Gemeindemitglieder in schwierigen Lebenssituationen. Dominik Wagner lag die Gestaltung des Kirchenraums besonders am Herzen. Regina Kaiser gestaltete maßgeblich die Kirchenmusik durch ihre Bläsergruppe mit und kümmerte sich um die passenden Noten. Christoph Lehner machte den Umweltgedanken zu einem zentralen Thema und war federführend an der Gestaltung der Franziskuswiese neben der Kirche beteiligt. Sabine Ihle unterstützte vor allem als Schriftführerin den Pfarrgemeinderat. Willi Würzinger war die gelungene Organisation und Durchführung vieler Feste zu verdanken, er kümmerte sich außerdem zuverlässig um Aktionen wie das Aufstellen und Schmücken des Christbaums. Utta Materny prägte die Sichtbarkeit der Gemeinde St. Peter durch viele Berichte über die diversen Gottesdienste und Veranstaltungen.
Text: Utta Materny



