Verabschiedung mit dem „Hahn“

Pfarrverband St. Anton am 16.03.2026

Info Icon Marco Stefenelli

Am Fastensonntag „Laetare“ wurden die Mitglieder des bisherigen Pfarrgemeinderats verabschiedet, die sich nicht erneut zur Wahl gestellt hatten. 

Pfar­rer Dr. Anton Spreit­zer hob die Bedeu­tung die­ses Tages her­vor, der mit­ten in der Fas­ten­zeit liegt und die Vor­freu­de auf Ostern sym­bo­li­siert. Er ermu­tig­te die Gemein­de, wie der Blin­de, der durch Jesus sehend wur­de, mit offe­nen Augen durch das Leben zu gehen und das Gute sowie das Böse zu unter­schei­den. Ins­be­son­de­re der Pfarr­ge­mein­de­rat habe die Ver­ant­wor­tung, die Belan­ge der Gemein­de wahrzunehmen.

Ein humor­vol­ler Akzent wur­de von der stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den Julia Pra­ßer gesetzt, die den schei­den­den Mit­glie­dern als Abschieds­ge­schenk eine gro­ße Packung Früh­stücks­flo­cken mit dem roten Hahn über­reich­te, der als Wahr­zei­chen der Kir­che St. Peter auf dem Kir­chen­dach thront. Sie dank­te jedem Ein­zel­nen für die geleis­te­te Arbeit in den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren und hob die ver­schie­de­nen Bei­trä­ge der Mit­glie­der in den Sach­aus­schüs­sen hervor.

Agnes Ste­fen­el­li, die bis­he­ri­ge Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­de, setz­te sich vor allem für die cari­ta­ti­ven Belan­ge ein und orga­ni­sier­te ver­schie­de­ne Aktio­nen, wie das Ver­tei­len von Ein­kaufs­gut­schei­nen und Päck­chen zu Weih­nach­ten und zu Ostern an Gemein­de­mit­glie­der in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen. Domi­nik Wag­ner lag die Gestal­tung des Kir­chen­raums beson­ders am Her­zen. Regi­na Kai­ser gestal­te­te maß­geb­lich die Kir­chen­mu­sik durch ihre Blä­ser­grup­pe mit und küm­mer­te sich um die pas­sen­den Noten. Chris­toph Leh­ner mach­te den Umwelt­ge­dan­ken zu einem zen­tra­len The­ma und war feder­füh­rend an der Gestal­tung der Fran­zis­kus­wie­se neben der Kir­che betei­ligt. Sabi­ne Ihle unter­stütz­te vor allem als Schrift­füh­re­rin den Pfarr­ge­mein­de­rat. Wil­li Würz­in­ger war die gelun­ge­ne Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung vie­ler Fes­te zu ver­dan­ken, er küm­mer­te sich außer­dem zuver­läs­sig um Aktio­nen wie das Auf­stel­len und Schmü­cken des Christ­baums. Utta Mate­r­ny präg­te die Sicht­bar­keit der Gemein­de St. Peter durch vie­le Berich­te über die diver­sen Got­tes­diens­te und Veranstaltungen.

Text: Utta Materny

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