An zwei Tagen, von früh morgens bis in die Dunkelheit hinein schrieben sie eifrig, mit ihrem Stern voraus, an die Türen ihren Segensspruch „Christus mansionem benedicat“ und baten um eine Spende für die Sternsingeraktion 2026. Bevor die Könige in ihren prächtigen Gewändern loszogen, erhielten sie von Pfarrer Dr. Anton Spreitzer den Segen, auch Gemeindereferentin Birgit Seidler stand zur Seite. Insgesamt waren 18 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unterwegs und erreichten ein Spendenergebnis von ca. 5000 Euro. Ohne helfende Hände, z. B. mit Fahrdienst, Verpflegung, Näharbeiten und Aufräumen, wäre die Durchführung dieser Tradition nicht möglich. Dafür ein herzliches Vergelt‘Gott. Besonderer Dank ergeht auch an Oberministrantin Franziska Lipp. Große Freude bereitete bei allen auch der Besuch in den Altenheimen, dem Betty-Pfleger-Seniorenheim und dem Malteser-Nikola-Stift, denn besonders hier wurden die Sternsinger sehnsüchtig erwartet. Im Gottesdienst zur Epiphanie, zelebriert von Pfarrer Lothar Zerer, wurden, mit großem Einzug und dem Sternsinger-Lied, die Gaben feierlich an den Altar gebracht, musikalisch unterstütz von der Männer-Schola St. Anton.
Text: Birgit Seidler



