Die Schola sagte ihr Kommen gerne zu und brachte zur Verstärkung einige ihrer Frauen mit. Unter der Leitung von Fritz Seibold und mit Begleitung von Willi Bauer auf dem Akkordeon wurde „ Horch, was kommt von draußen rein“, „Kein schöner Land“ u.a. bekannte Volkslieder gesungen. Zwischendurch durften sich die Musikanten am leckeren Buffet bedienen. Großen Spaß hatten die Bewohner beim Lied „Und jetzt gang i ans Peters Brünnele“, weil sie dazu mitmachen durften. Mit dem nicht so bekannten, aber sehr stimmungsvollen Lied „Weil’s nochad Zeit is“ verabschiedete sich die Gruppe und bekam großen Applaus von den Bewohnern. Frau Madl bedankte sich mit einer Flasche Wein und zum Schluss wurde mit den Bewohnern zusammen noch „Es klappert die Mühle“ gesungen.
Text: Anette Kieweg



