. In seiner Predigt sprach Zelebrant Dr. Anton Spreitzer über die bauliche Veränderung der Kirche von ihrer Weihe am 7.10.1923 bis jetzt und die inhaltliche Wandlung der Kirche von damals bis heute. Die Pfarrkirche St. Anton mit ihrem imposanten Turm ist von vielen Seiten der Stadt sichtbar und soll für alle Menschen zugänglich sein, ob zur Heiligen Messe, um eine Kerze anzuzünden oder in der Antonius Kapelle zu beten. Zudem birgt sie viele Erinnerungen der Gemeindemitglieder, sei es an ihre Erstkommunion, ihre Hochzeit oder auch an den Abschied eines lieben Verstorbenen. Pfarrer Dr. Spreitzer legte zum Schluss den Gläubigen das kürzlich veröffentlichte Lehrschreiben von Papst Leo XIV. ans Herz, die die Sorge der Armen in den Mittelpunkt stellt. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von der Männerschola St. Anton unter der Leitung von Fritz Seibold, an der Orgel Sibylle Wolkenhauer. Im Anschluss hatte der Pfarrgemeinderat St. Anton zu Sekt und Krapfen eingeladen, was sehr gut angenommen wurde.
Text: Anette Kieweg



