Dabei erinnern sich Christen an den Einzug Jesu in Jerusalem und Palmbuschen zeugen noch heute traditionell davon. Um dieses Fest tatkräftig feiern zu können, lud Gemeindereferentin Birgit Seidler die Ministranten und die Erstkommunionkinder von St. Peter ein, sich ein eigenes Gebinde, u. a. aus Thuja, Eibe und Palmkätzchen zu fertigen. Zu Beginn wurde zuerst die Bedeutung des Palmsonntages besprochen, die verschiedenen Grünsorten erklärt und die Arbeitsplätze vorbereitet. Mit bunten Bändern verziert präsentierten die Kinder am Ende ihre Werke und übten schon das „Hosianna“. Gemeinsames Aufräumen war Pflicht. Das Treffen endete noch mit einem Spiel. Fleißig wurden auch noch zusätzliche Palmbuschen gebunden, die Seidler dann dem AWO-Seniorenheim vorbrachte.
Text: Birgit Seidler



